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 Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder

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Bolsch
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BeitragThema: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Mi Apr 09, 2008 8:51 pm

Leutnant Ritter wusste das er hier sterben würde, als ein Schrapnellhagel die Flakbretter und den daneben kauernden Mann in Fetzen riss. Einem weiteren wurde der Arm abgetrennt und der Sanitäter, ein Mann namens Schmitt eilte zu ihm um ihn zu versorgen. Das Gesicht seines Adjutanten, des jungen Major Kraus war durch die schrecken die sie heute gesehen hatten zu eienr steinernen Maske geworden und seitdem Müller, der Truppfunker, tot war, kümmerte er sich um die Kommunikation mit der Infanterie des 3892. Haithabu. Er hielt den Hörer in der Hand und sah Ritter an. "Der Hauptmann ist tot." sagte er tonlos und Ritter wusste was es bedeutete. Seit Leutnant von Blautann und Oberst Hersfeld gefallen waren, war er der zweithöchste Offizier der Haithabuer gewesen. Jetzt, wo auch der Hauptmann tot war, war er der Offizier mit dem höchsten Kommandorang. Eine Beförderung die ihn unter Umständen gefreut hätte. Aber die Umstände waren schlecht.
Sehr schlecht sogar.
Ritter sah sich im Schützengraben um. Bisher hatten nur wenige Männer die Nachricht gehört und sahen ihren Lieutnant an, aber die meisten bedienten immer noch schwere Waffen und Lasergewehre um die Ketzer aufzuhalten. Er konnte durch den Schlachtenlärm ganz deutlich Komissar Yako Tonkowan hören wie er Befehle brüllte und mit seiner krachenden Blotpistole in die Menge feuerte. Er hörte seine Flüche und seine Aufmuterungen, aber auch die Herausforderungen die der alte Fremdweltler den Feinden entgegenschrie. Ritter musste Schmunzeln. Der alte Tonks würde nicht aufgeben.
Tonkowan war ein alter Mann der vor der Armee beim Adeptus Arbites gedient hatte. Als man das 189. Jericho ausgehoben ahtte war er aufgrund seiner hervorragenden Leistungen zum Komissar eben jenem Befördert worden. Die Mänenr des 189. waren längst tot oder in irgend welchen Heimen der Imperialen Armee wo sie auf den friedlichen Tod warteten, aber Tonkowan diente immer noch. Das 47. Catachan, das 17. Uxlan und das 93. Lengrad waren die 3 Regimenter gewesen in denen er gedient hatte, bevor man ihn nach Haithabu versetzt hatte. Damals war es noch ein junges Regiment geesen und seit nunmehr 20 Jahren trieb der alte Mann die Haithaber in die Schlacht und stand als Leuchtendes Beispiel für die Macht des Imperators ind er fordersten Front wo er den Männern zeigte was ein rechtschaffender Diener am Gott-Imperator der Menscheit erreichen konnte und das Pflichterfüllung eine Tugend war. Der alte Mann hatte selbst den Leutnant noch zusammengestutzt als dieser noch ein junger Rekrut, dann ein Sergeant und Schließlich ein Leutnant war. Er genoss Privilegien im Regiment die wenige hatten und die aus der Achtung der Soldaten etnsprangen. Den alten Tonks nannten sie ihn und der Komissar nannte sie seine Jungs. Er hatte selten Haithabuer auf dem Feld exekutiert wenn sie in ihren Pflichtenv ersagten, aber jeder Mann im Regiment wusste, dass Tonkowan nicht lange fackeln würde seienr Pflicht nachzukommen, egal wie Väterlich er auf die Soldaten wirkte. Er war eben ein Vorbild, ein Held für die Männer und auch Ritter verdankte ihm sein Leben.
Um so wichtiger war es, dass er auch so wurde um seine Männer zu führen und zu inspirieren wie der Oebrst es getan hatte und der Komissar es gerade tat.
Ihm ging auf, dass Kraus neben ihm auf Befehle wartete. Er nahm das Funkgerät und brüllte hinein um sich über den Schlachtlärm verständlich zu machen: "Hauptmann Jahn ist tot. Das bedeutet, dass ich hier das Kommando habe." er wusste das es wenige Fragen geben würde wer da sprach. Die Haithabuer wussten, dass sie nur noch 2 Kommandoofiziere hatten "Die Trupps 3 und 4 ziehen sich zurück, lockt den Feind ein Stück in unsere Formation. Trupps 1, 2, 5, 7 und 12-20 nehmen den Feind ins KReuzfeuer. Zeigen wir diesen Hurensöhnen aus welchem Holz die Mänenr von Haithabu geschnitzt sind! Für den Imperator!"
Die Bestätigungen aus dem Kom hatten Ritters Schlachtruf aufgenommen und er hallte überall in ihrer Formation wider. Ritter wusste das der Kreig hier aussichtslos war, die Lage war ernst und höchstwahrscheinlich würde der Feind sie alle töten, aber Beim Imperator: Er musste sie alle Niedermachen wenn er dieses Becken durchqueren wollte. Ritter war durchaus bereit jeden Meter in diesem Tal mit literweise Blut zuv erteidigen.
Dem seiner Männer und seinem eigenen.
Er warf einen Blick über die Flakbretter. Von hier konnte er den Feind sehen.
Der Feind.
Es gab viele Bezsichnungen für ihn: Ketzer, Häretiker, Abschaum, Mutant, Chaos oder die treffendste von allen: Erzfeind. Die finsteren Abscheulichkeiten des Warp die den Verstand und das Fleisch der Menschen verdorben und vergifteten, die Wahnsinn und Untergang streuhten, die Leid und Tod brachen, wo imemr sie auftauchten. Er fragte sich wieder ein Mal, wie verdorben und schlecht man sein musste um diese Blasphemien wider dem Imperator als seine Herren anzunehmen und seine eigenen Treueschwüre zu vergessen, ja sie sogar zu zerfetzen, in den Boden zu treten und auf sie zu spucken. Er fragte sich immer, warum diese Männer nicht sahen, dass sie dem Untergang geweiht waren und sie die Lügen ihrer Dämonenherren nicht erkannten. Sicher, sie könnten jeden Haithabuer hier töten, aber das Imperium war groß und mächtig. Es würden adnere kommen und den Sieg erkaufen, wenn nicht dasw 3872. dann irgend ein anderes Regiment.
Alles was er bedauerte war die Tatsache, dass es kein Haithabuer sein würde, der die Siegesflagge schwenken würde oder zumindest keiner seines Regiments.
Ritter blickte über das Schlachtfeld wobei er bewusst die Runen auf den Standarten ignorierte die die Kultisten trugen und die in den Augen schmerzten und sich wanden. Er sah sie. Und wie imemr umkraltle Angst ihn.
Die Kultisten waren Menschen-oder sie waren es ein Mal gewesen- und durch die Macht des Chaos verdorben und schrecklich Mutiert. Sie trugen lange, rotbraune Mäntel über denen sie schwrze Armaplastwesten trugen. Das Fleisch der entstellten Gesichter war verunreinigt und von den Zeichen des Chaos befleckt worden und ihre Hände trugen Waffen die von primitiven Kettensägen über veralteten Projektilwaffen bis zu Lasergewehren der Imperialen Armee reichten die sie vond en Toten geplündert hatten. Riesige Bestien, grausam Mutierte Menschen mit ungeheuer viel Muskelmasse und rissiger, gepeinigter Haut stapften umher und fegten WIderstände beiseite, egal ob es die Barrikaden der Haithabuer waren oder Männer die sich verzweifelt diesen Wesen entgegenstellten. Manchmal brach eine dieser Mutantenbestien zusammen, von mehreren Schüssen gefällt, aber jede dieser Heldentaten forderte einen ungeheuren Blutzoll und forderten mehr Verluste, als die Geschütze und dei Waffen der Ketzer die zwischen wuchtigen, schwarzen und mit widerlichen Ikonen beladenen Panzern vorrückten. Ab und zu traf eine Rakete einen der Panzer und sprengte ihn und einige Kultisten in die Luft, aber es war nur ein Tropfen auf den Heißen Stein, denn die Lücke schloss sich Nahtlos. Ritter hatte das Gefühl in die Hölle zu blicken und in mancherlei Hinsicht mochte es stimmen.
In einem letzten Aufbäumen, einem Akt des Ungehorsams gegend as befehlende Schicksal, wurden seine Befehle befolgt. Jedem seiner Mänenr war wohl klar, dass sie keine Hoffnungen hatten dies zu Überleben, aber sie wollten so viele dieser Bastarde mitnehmen wie Möglich. Ritter wusste, dass die Zurückbeorderten Trupps zu seiner Position zurückfallen würde und er wusste, dass sie sich dort formieren und so lange auf den Feind schießen würden wie sie konnten bevor es in das Gerangel des Nahkampfes überging. In diesem Wissen zog er seinen Energiesäbel. Es war eine verzweifelte Tat. Auch im ANgesicht des Todes würde er nicht aufgeben.
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Bolsch
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BeitragThema: Re: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Mi Apr 09, 2008 8:51 pm

Die Trupps kamen. Müde und abgekämpfte Männer sprangen in den Graben nur um sich umzudrehen und das Feuer zu eröffnen und die Ketzer hinter sich zu töten. Ritter hob seine Laserpistole und eröffnete das Feuer.
Er wusste nicht, was das Chaos auf Hirkan wollte. Die Schreinwelt war heilig und ein Ruhiger Teil des Sektors, aber er hatte keienrlei Strategische Bedeutung. Das 3872. war hierher Beordert worden um den Planaten zu halten, wie er angenommen hatte um die Heiligtümer hier zu Schützen. Und jetzt stellte sich heraus, dass Hirkan einer wirklichen Invasion zum Opfer fiel. Doch das änderte nichts an ihren Pflichten. In den letzten 3 Wochen hatten sich die Haithabuer und die Hirkani bemüht den Vorstoß des Erzfeindes aufzuhalten und zu stoppen, aber die Übermacht war zu gewaltig. Die PVS, die planetaren Verteidigungsstreitkräfte Hirkans hatten ihren Mut bewiesen und jeder von ihnen war ein Held wie die Haithabuer.
Helden über die nie Legenden verfasst oder Lieder geschrieben werden würden.
Er würde hier sterben in dem Verzweifelten Versuch seine Pflicht zu tun. Es war eine Ehre von de er wusste das sie ihn Ereilen würde und von der er gehofft hatte sie würde ihn nicht so schnell erreichen, aber er hatte sich damit abgegeben das er so Enden würde. Viele Helden seiner Heimatwelt waren so gestorben, unbesungen und ohne ein Denkmal.
Die Verluste waren unvorstellbar. Die Kultisten fielen zu hunderten unter den Schüssen der PVS und des 3892. Aber ihre Zahl riss nicfht ab. SIe kamen immer Näher, kletterten sogar über die Leichen ihrer eigenen Toten und sprangen in die Gräben. Die PVS und ihre Verbündeten wehrten sich mit dem Mut der Verzweiflung, aber sie wussten das ihr Ende gekommen war und das der Tod der einzige Lohn ihrer Mühen und Pflichterfüllung bleiben würde.
Sergeant Freudstedts Trupp wurde als erstes Zerschmettert. Die Kultisten strömten ihre Stellungen, töteten die Männer die sie nicht lebend zu fassen kriegten und zerrten die schreienden Überlebenden heraus um sie utner dem brennenden Himmel ihren finsteren Göttern zu Opfern. Sergeant Freudstedt starb mit 3 Gewehrschüssen im Herzen und einem Messer im Hals. Der Kultist der ihn getötet hatte, nahm seinen Schädel an sich.
Sergeants Triemers und Sergeant Zöllners Trupps starben als Nächstes unaussprechliche Tode. Die Soldaten richteten lieber ihre Waffen gegen sich selbst anstatt in die Hände der Kultisten zu fallen, aber viele wurden Überwältigt bevor sie abdrücken konnten, ein Schicksal, dass sie ihr restliches, kurzes und schmerzhaftes Leben bereuhen würden. Die Front brach auf, Unordnung amchte sich breit. Einige Sergeants versuchten ihre Mänenr zu halten, aber dieser WIderstand dauerte nur sekunden bevor sie Überwältigt wurden. Ein Blick auf das Kom zeigte Ritter, dass es der PVS nicht besser ging. Auf der Anhöhe auf der Ritter stand und seine Befehle brüllte war es auch nur eine Frage von sekunden bs sie das Schicksal ereilen würde. Tonkowan und die Überlebenden der restlichen Trupps scharten sich um den Leutnant und verkauften ihr Leben so teuer wie Möglich. Tonkowan hob und senkte die Energiefaust an seinem linken Arm in Blutigem Takt zund zerquetschte Ketzer mit verächtlicher Leichtigkeit. Ritter stand in seinem Rücken und schlug mit dem Energiesäbel Beidhändig zu. Seine Pistole hate er im Gefecht verloren und sdo tötete er auf Kurze Distanz, während der alte Tonks hinter ihm das letzte Magazin der massereaktiven Geschosse in die Ketzer pumpte.
Sie waren verloren, aber sie weigerten sich aufzugeben.
Plötzlich gab es eine Explosion. Die Druckwelle schleuderte Ritter und seine Mänenr von den Beinen, während Kultisten umherflogen und an den Wänden des Kommandostands zerschellten oder in stücke gerissen wurde. Ritter rcihtete sich auf und spuckte einen Mund voll Dreck aus. Als er die Augen öffnete traute er ihnen nicht mehr.
Eine riesige Landungskapsel, ein Pyramidenähnliches Gebilde mit breiter Basis und eingebauten Selbstschussanlagen stand keine 30 Meter entfernt inenrhalb der Reihen der Ketzer. Sie war so groß wie ein Panzer und um einiges Höher, aber ihr Anblick war für Ritter in diesem Moment ehrfurchtgebietend. Die Kapsel selbst war in einem grellen Gelbton angemalt und mit Roten Mustern verziert. Auf den Gelben Türen waren zwei Augen abgebildet die in dem Blutigen Rot der verzierungen strahlten. Unter dem Rechten Auge war eine Träne zu sehen die so rot war wie die Augen selbst. Die Selbstschusssysteme der Kapsel erwachten krachend zum Leben und schossen sich den Ausgangsbereich frei, dann entfalteten sich die Rampen wie die Blätter eienr Großen Metallblume und sie kamen heraus.
Es waren Riesen.
Sie waren größer als der größte Mensch den Ritter jemals gesehen hatte und Überragten ihn weit um Kopf und Schultern. Ihre Schultern waren breit und in der Hand trugen sie riesige Bolter die so groß waren wie der Oberkörper eines normalen Menschen, aber etwas länger. Ihre titanischen Körper steckten in grellgelben Rüstungen und wiesen rote Verzierungen an den Schulterplatten und den Beinstutzen auf. Anders als die Farbe der Kapsel war das Gelb ihrer Rüstungen dunkler,d a sie mit einer rotbraunen Flüssigkeit besprenkelt waren, die sich bei näherer Betrachtung als Blut heraus stellte. Ihre Gelben Helme hatten rote Okkulare aus denen aufgemalte Tränenströme aus Blut flossen. Der Helm ihres Anführers, eines gestählten und geübten Veteranen, war jedoch Knochenfarben gehalten und auf die gleiche weise Verziert. Er trug eine Boltpistole, um ein mehrfaches Größer als die Ausgabe von Tonkowan die dagegen wie ein Spielzeug wirkte und ein knisterndes Energieschwert mit bläulich schimmernder Klinge. Der Adler auf der Brustplatte seine Harnisches leuchtete in blutigem Rot und er sah, dass jeder diser riesigen Krieger das Symbol der zwei Augen mit der Träne daruter in Gelb aufgemalt auf ihren roten Schulterplatten trugen. Ritter schluckte ehrfürchtig.
Die Detonationen häuften sich. 4 weitere Kapseln gingen über der Frontlinie nieder und eweitere riesen entstiegen ihnen. Nicht unweit von Ritter selbst landete eine Kapsel aus der 6 Mann stiegen von denen einer keinen Helm trug. Er war in eine blaue Rüstung gehüllt die viel feiner und Prunkvoller war, als die Rüstung seiner Kameraden. Auch sie trug den rötlichen schimmer getrockneten Blutes, aber sie war zusätzlich noch mit goldenen Verzierungen bestückt und wurde von einem hohen Kragen eingeschossen der in einen hohen Bogen auslief der sich von hinten um den Kopf krümmte und von dem einige Kabel in Buchsen an jenem gesteckt waren die allerdings unter den haaren des Trägers verborgen waren. Sein gesicht wurde von langen weißen haaren umrahmt, wirkte sehr asketisch und beinahe Jugendhaft. Das verstörendste waren jedoch seine roten Augen. Es war nicht das Rot wie man es von einem Albino kannte oder eine Illusion, nein, seine Augen waren pupillenlose, rote Abgründe aus denena ber eine ungeheure Intelligenz zu strahlen schien. Rtter schluckte.
Der Blaugerüstete rief irgend etwas zus einen Kameraden und diese sammelten sich mit erschreckender Effizienz und Schnelligkeit in den Reihen ihrer Feinde. Großkalibrige Geschosse aus den flammenden Mündungend er Bolter fällten alleine mit den ersten Salven mehr Ketzer als die Haithabuer in ihrer verzweifelten Abwehraktion. Der blaue Krieger hatte ein Schwert mit blau schimmernder Klinge gezogen und feuerte weißglühende Plasmaentladungen in die Ketzer vor sich. Die Riesen schlossen ihre Formation und mähten die Ketzer gnadenlos nieder. Ein riesiger Mutant von der Sorte wie sie schon hudnerte seiner Männer getötet hatten rannte wütend auf die Krieger zu. Die Boltersalven die ganze Fleischstücke aus seinem Körper sprengten schienen ihn nicht wirklich zu kratzen. Der blaugerüstete Held hingegen ging der Bestie entgegen und schwang dabei seine schimemrnde Klinge. Er tauchte schneller unter dem Schlag der Mutantenbestie ab, als es für einen Manns einer Statur in solch einer Rüstung möglich zu sein schien und Schlug selbst zu, die blaue Klinge kaum mehr als ein undeutliches und verschwommenes Schimmern in seienr Hand. Ritter sah mit fasziniertem Entsetzen wie er mit solch spielerischer und verächtlicher Leichtigkeit den Mutanten tötete.
Am Rande registrierte er das er vor Freude weinte. Viele seine Mänenr taten es. Sie sprangen scih in die Arme jubelten und dankten dem Imperator für seine Gande und ihr Glück, während sie die riesen anfeuerten die die Ketzer mühelos Niedermähten, obwohl sie nur etwas über 30 Mann waren. Eine riesige Maschine auf 2 Beinen, doppelt so groß wie einer deiser Riesen tobte ihnen vorraus und riss mit ihren 2 Energiefäusten Männer wie Fahrzeuge gleichermaßen ist stücke. Die MAschine hatte kurze Beine auf denen eine art breiter Kasten saß, so breit wie ein Panzer in dessen mitte ein Sarkophag eingesetzt worden war. Die Arme der Maschine waren kurze mechanische und bewegliche Fäuste die mit Leichtigkeit Ketzer wie Stahl zerfetzten. Sie trug keine sichtbare Fernkampfbewaffnung und tobte durch die Ketzer hindurch. Alleine das Blutbad das diese Maschine innerhalb weniger sekunden anrichtete war größer als das, was die hinter ihm her laufenden Krieger anrichteten.
Schnittige Landungsboote flogen über das Schlachtfeld und rissen mit ihren Geschützen riesige Löcher in die Feindformationen. Gelb gerüstete Kreiger mit Kettenschwertern und sprungmodulen auf dem Rücken sprangen aus den Luken dieser Flugzeuge auf den Feind herab. Sie landeten in ihm, zerschmetterten Schädel und nahmen Leben in eienr Geschwindigkeit, dass der Feind nciht wusste wie ihm geschah. Ritter sah eine Person in einer bronze-rötlich schimemrnden Rüstung mit 2 Handschuhen die in Energieklauen endeten aus dem Transporter springen und in den Ketzern landen. Wenn die anderen Krieger unerschrockene Meister der Schlacht waren, so war dieser eine Krieger ein Avatar eines Kriegsgottes höchstselbst. Er zerfetzte seine Feinde verächtlich und hieb sich eine blutige Schneise durch die Reihen seiner Feinde. Die abgesprungenen Truppen folgten ihm und trieben einen tiefen Keil in die Reihen der Ketzer, die vollkommen überrumpelt da standen und wie Lämmer abgeschlachtet wurden, bevor sie merkten was überhaupt passierte.
Ritter hatte nie an sie gelgaubt. Er hatte sie immer nur für Legenden gehalten, Hirngespinste und Propaganda die das Imperium ausstreuhte um die eifnachen Bürger in dieser feindlichen Galaxis Hoffnungen zu geben, dass es eine Macht gab die es mit jedem Feind der Mesnchheit aufnehmen könnte und die Unbesiegbar waren,. Und jetz sah er sie mit eigenen Augen vor sich. Nie hatte er so eine Effizienz gesehen, nie solchen Wagemut und nie solche Helden. Selbst der geringste unter ihnen schüttelte Treffer einfach ab die jeden menschen getötet hätten. Sie kämpften ohne verluste gegen einen Feind, der nciht mit ihnen gerechnet hatten udn sie gaben ihm auch keine Zeit sich zu erholen. Schüsse prallten gegen ihre gelben Rüstungen und wurden von diesen eifnach abgelenkt. Ritter reckte seinen Säbel zum Himmel und fiel in das Geschrei seienr Mänenr ein.
Sie waren gekommen.
Das Adeptus Astartes.
Die Space Marines.
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BeitragThema: Re: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Mi Apr 09, 2008 8:52 pm

Kironos tauchte in die feindlichen Soldaten wie ein Schwimmer in ein Meer. Mit verächtlicher Leichtigkeit zeriss er Gesichter und Rüstungen seiner Feinde und fällte duzende von Ihnen imt den zwei Klauen an seinen Armen. Während er seine Klauen in den Leib eines der riesigen Mutanten Trieb warf er Beiläufig einen Blick auf das eingebaute Radar in seinem Helmkom. Seine trupps hatten bisher keinerlei Verluste zu beklagen und auch die Verletzungen waren nichts, was einen Space Marine jemals aufhalten würde. Bis auf Bruder Jinsei der ein Bein durch eine Panzerabwehrrakete verloren hatte gab es nur kampffähige Männer und so trieben die Marines einen blutigen Keil in die Reihen ihrer Feinde. Kironos sah sich auf dem Schlachtfeld um und hatte sofort mit seinen Sensoren die Lage erfasst. Er sah einen Panzer der sein Geschütz auf die Formation der Marines Richtete und funkte beinahe sofort.
"Yog, Panzer auf 13 Uhr. Neutralisieren." sein Helmkom knisterte und Yog meldete sich zu Wort "Verstanden Bruder Captain."
4 Raketen zerschnitten die Luft und nach 4 perfekten Treffern auf die Schwachstellen des Panzers ging dieser ein einem rieisigen Feuerball unter, als seine Munition explodierte. Yog meldete sich überflüssiger Weise wieder zu Wort.
"Panzer Neutralisiert, Bruder Captain. Erbitte Erlaubniss Ziele selbst wählen zu dürfen."
Kironos verscaffte sich mit einer Zündung seines Sprungmoduls auf dem Rücken kurz einen Überblick als er hochflog und sah auf die Feindformation herab. Bisher war die Gegenwehr der Ketzer nur spärlich gewesen. Der Angriff der Marines hatte sie überwältigt und und sie dermaßen kalt erwischt, dass sie dem nicht viel entgegenzubringen hatten. Deswegen schwiegen die Geschütze ihrer Panzer, die auch einem Space Marine gefährlich werden konnten. Deswegen und weil Sergeant Logi und die 3 Scouttrupps unter seinem Kommando dafür sorgten indem sie unvorsichtige Panzerkommandanten mit Scharfschützengewehren erschossen als sie aus dem Panzer sahen oder indem sie die strategischen Kommandoposten eliminierten. Das tat nur der 3. Trupp, die Scharfschützen. Der Sergeant selbst war allerdings mit seinem Nahkampftrupp, der mit Kampfmesser und Boltpistole bewaffnet und dem zweiten Trupp der Schrotflinten mit Dum-Dum Geschossen hatte weit hinter den Feindlichen Linien, wo sie die Artilleriegschütze der Feinde zum schweigen brachten und seine Kommunikation sabotierten. Deswegen hatten die überrumpelten Panzerkommandeure noch keine Schüsse abgegeben, die die Space Marines trafen. Die Meisten auf sie abgefeuerten Granaten waren zu weit oder zu kurz gezielt, da die hastige Justierung der Panzer nicht abgeschlossen war. Aber mit der Zeit würden sie sich einschießen, und Kironos wollte sie nicht dazu kommen lassen. Deshalb funkte er zurück
"Erlaubniss erteilt, Bruder Sergeant. Schickt so viele ihrer Panzer zur Hölle wie möglich."
Eine bestätigungsrune blinkte auf und Kironos sah die nächste Salve Raketen einem weiteren Ziel entgegendonnern. Der Devastortrupp hatte stellung auf einer Hügelkuppe bezogen und somit ein gutes Sichtfeld auf die Ketzer unter ihnen und die Panzer die sie beharken sollten. Sie dienten als Anlaufpunkt für verstreuhte Soldaten der Imperialen Armee die sich um die Hühnenhaften, gelb gerüsteten Kreiger sammelten und ihnen mit kontrollierten Lasersalven die ein junger Offizier mit einem Energiesäbel koordinierte die feindlichen Ketzer vom Leib hielten. Diese Lasersalven wurden von den Boltern der übrigen 5 Mann ohne schwere Waffe unterstützt und sorgten dafür, dass noch weniger Ketzer den Mut fanden den Hüggel anzugreifen. Dafür sammelten sich aber alle Überbleibsel der PVS und der Imperialen Armee auf diesem Hügel. Der junge Offizier brüllte irgend etwas und die versammelten Streitkräfte gingen rachsüchtig zum Gegenangriff über um Cornholio und die Trupps unter seinem Kommando zu unterstützen, obwohl sie die Hilfe nicht Nötig hatten. Aber die Soldaten woltlen Rache für ihre gefallenen Kameraden die die Ketzer dahingeschlachtet hatten.
Scriptor Cornholio erkannte die anstürmenden Soldaten und befahl den Taktischen Trupps ihre Formation etwas aufzulockern und den Soldaten smoit nicht mehr im Weg herum zu stehen. Kurz haftete sein Blick am Scriptor.
Cornholio war eine sehr seltene Sorte Mensch, denn er war ein Psioniker. Er besaß Kräfte die weit Jenseits dessen Lagen, was einem Menschen möglich wäre. Dabei besaßen viele Scriptoren unterschiedliche Fähigkeiten: manche konnten Feuerbälle erschaffen, manche Dinge mit Geisteskraft bewegen und andere konnten Illusionen erschaffen, um nur einige der möglichen Begabungen zu nennen. Cornholios Begabung war hingegen eine andere. Neben der Tatsache, dass er als Telepath Senden und Empfangen konnte, besß er eine Art inenres Auge. Diese Kraft war für ihn sehr anstrengend, aber er konnte wenige Minuten in die Zukunft blicken und gekoppelt mit seinen Nahkampffähigkeiten bedeutete es im Klartext, dass er nur perfekte Hiebe austeilte und alles parierte was seine Feinde ihm enntgegenschleuderten. zusätzlich dazu wich er Geschossen aus oder drehte die Schwachstellen seiner Rüstung vom Feind weg, sodass Schüsse auf dei vermeindlichen Schwachstellen auf harte Cermaitpanzerung trafen. Kironos wandte sich wieder ab als er ein allzu vertrautes Geräusch hörte.
Schwarz gerüstete Gestalten, 7 um genau zu sein, sprangen aus einem ebenso schwarzen Transporter. Jegliche Insignien ausser das Ordenssymbol war von der Rüstung entfernt worden. Diese Rüstung war so schwarz wie die Nacht und wieß einige gelbe Verzierungen auf. Das jeweils linke Schienbein und Knie der gerüsteten Gestalten war gelb und wies ein langes Kreuz auf, dass vom Fußgelenk bis über die Kniescheibe nach oben ging. Es war ein Symbold für ihren Status als Totgeweihte. Unter den 7 so gerüsteten Personen fiel eine achte auf.
Es handelte sich um einen Krieger, der kleiner als Kironos war, allerdings etwas breiter und Muskulöser als er wirkte. Sein Helm war eine grausige Totenschädelmaske aus deren roten Augen Blutströme liefen. In der einen Hand hielt er seine Boltpistole, in der anderen Hand eine Art Zepter dessen Ende ein goldener, dem Abbild eines Engels gleichkommender Aufsatz war dessen Flügel rasiermesserscharfe Klingen darstellten. Diese Energiewaffe war sowohl Rangabzeichen als auch Primärbewaffnung des Ordenspriesters der die Brüder der Todeskompanie in die Schlacht führte. Sie waren brutale Krieger die ncihts mehr mit ihren edlen Kameraden gemein ahtten. Sie waren nur von dem Rausch besessen zu töten und Blut zu trinken, und so fielen sie über ihre Feinde her, rissen sie in Stücke und rantnen auf die Nächsten Feinde zu. Sie waren bewaffnet, aber die wenigsten von ihnen nutzten irhe Waffen. In ihrer Unheiligen Raserei ließen sie Teilweise die Boltpistolen gehalftert und die Kettenschwerter an ihren Gürteln und zerfetzten ihre Feinde mit Bloßen Händen.
Eine weißglühende Entladung verdampfte den Arm eines der Todeskompanisten aber er schien die Wudne nichteinmal wahrzunehmen. Statt dessen zog er mit der freien Hand das Kettenschwert, schaltete es ein und hackte sich wütend zu dem Schützen durch. Die Todeskompanie woltle sich in ihem Rausch, nachdem sie ihre überraschten feinde Niedergeschlagen hatten, an ihren Leichen laben, doch der Reclusiarch unterband das mit einem scharfen Befehl. Und zündete sein Sprungmodul. Wie ein Rudel dem Alpha hinterher läuft, so zündeten auch die Todeskompanisten ihre Sprungmodule, ließen das gemetzel und die Schneise der Zerstörung die sie eben hitnerlassen hatten hinter sich, um andernorts mit der gleichen Wildheit zuzuschlagen.
Kironos sah ihnen hinterher.
Die Ketzer waren auf em panischen, ungeordneten Rückzug, aber er wusste, dass ReclusiarchKestix nur seine Pflicht tat und die Todeskompanisten dorthin führte, wo sie hin wollten: in das Gemetzel des Nahkampfes um hoffentlich eine Erlösung im Tod zu finden. Er wurde traurig. Sie waren 7 seiner Brüder gewesen und er kannte jeden einzelnen von ihnen. Sie standen seit fast einem Jahrhundert unter seinem Befehl und nun waren sie der Wut anheim gefallen, die in den Genen der Blood Angels ruhte. Seit dem Tod ihres geliebten, engelsgleichen Primarchen war dieser Makel entstanden, der sie mit der Zeit in den Wahnsinn treiben und jeden von ihnen in eine tobende Bestie verwandeln könnte.
Die Blood Angels waren eine der 18 Ursprungslegionen der Space Marines gewesen und die treuesten und edelsten utner ihnen, so viel stand für Kironos fest. Ihr Primarch, der Engelgleiche Sanguinius war ein berühmter imperialer Held und der Urvater gewesen dessen Blut und dessen Gene auch heute, 10.000 Jahre nach seinem Tod durch die Hände des Verräters Horus, in allen Orden die sich von der großartigen 9. Legion der Blood Angels abgespaltet hatten gefunden werden konnten. Die Blood Tears, zu denen auch Kironos gehörte und deren 2. Kompanie er hier gerade in die Schlacht führte, waren einer dieser Orden. Nach dem Bruderkrieg, als der Erzketzer Horus, gefeierter Kriegsherr des großen Kreuzzugs und Primarch der Sons of Horus zusammen mit 9 Verräterlegioenen den blutigsten Bürgerkrieg in der Geschichte des Imperiums vom Zaun gebrochen hatte, waren die großen 9 großen und siegreichen loyalen Legionen in ca 1000 Mann umfassende Orden aufgeteilt worden. So gingen aus der 9. Legion, den Blood Angesl auch mehrere Orden hervor. Einer dieser Orden behielt den Namen der Legion, aber es wurden andere Gegründet: die Angels Encarmine, die Angels Sanguine, die Blood Drinkers und die Flesh Tearers um einige zu nennen. Und einer dieser Orden der zweiten Gründung wurde von einem Lordcommander Namens Raphael gegründet, der auf der abgelegenen Eiswelt Endoria die dort lebenden Nomadenstämme erwählte um seinen eigenen Orden zu gründen. So waren die Blood Tears restlos aus den Söhnen der Nomadenstämme rekrutiert die in der harten Eiswüste Endorias leben kontnen und die allesamt unereinander verfeindet waren. Auch Kironos war einst nur ein Mensch gewesen, bevor die Sanguiniuspriester des Ordens ihn erwählt hatten und den jungen Mann zu einem vollwertigen Krieger des Adeptus Astartes geformt hatten der zwei Herzen hatte, ohne größere Anstrengung einen Menschen mit bloßen Händen in zwei Hälften reissen konnte und der eine transplantierte Drüse im Mund hatte die ihn befähigte Säure zu spucken. Dies waren nur einige der Verbesserungen die einen Space Marine zu einem übermenschlichen Avatar des Krieges machten und ihn zum Auserwählten des Imperators erhoben.
Ein blaues Schwert ging auf einen Gegner Nieder und plötzlich stand Cornholio neben seinem Captain. Die Distanz zwischen Sturmtruppen und Taktischen Trupps hatte sich geschlossen und die beiden blieben weit zurück und sahen den imperialen Soldaten und der PVS hinterher , aus deren mitte die gelb gerüsteten Krieger der Blood Tears hervorstachen.
Seine Rüstung wies kaum Kampfesspuren auf, während Kironos bronzene Rüstung mit ihnen übersäht war. Er fragte sich, wie der Scriptor das machte, aber seine leise Sitmme zog ihn sofort von dieser Frage ab.
"Das ist nicht die wahre Streitmacht." sagte er sehr nüchtern.
"Ich weis." antwortete Kironos "Das sind nur erbärmliche und entbehrliche Einheiten die der Armee und der PVS nur durch iher Masse gefährlich wurde. Schau sie dir an, Bruder Scriptor, kaum haben wir sie angegriffen fliehen sie, anstatt zu versuchen uns aufzuhalten. Es passt nicht in das Schema wie unsere Feinde uns sonst begegnen würden. Diese Streitmacht sollte einen schnellen Sieg erzwingen, egal wie viele Verluste das fordert. Sie wissen, dass ihre Kraft nur in der Masse liegt und unser Angriff hat ihre Moral vernichtet als sie sahen, dass die schiere Masse nicht genügt, wenn man gegen die Auserwählten des Imperators und die Söhne des Sanguinius in die Schlacht zieht."
"Das heißt die Verräter kommen noch?" fragte der Scriptor und sein asketisches Gesicht wirkte etnspannt. Er hatte seine Kraft abgestellt und stand nun ruhig und entspannt da während er beobachtete, wie die letzten elemente der Ketzer nun von der Anderen Seite niedergemacht wurden. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass die Space Marines ihre Linien von Hinten bereits aufgerollt hatten und nur darauf warteten, dass die Sturmtrupps sie in diese Falle trieben. Bruder Sandro, der Techmarine der Kompanie, hatte dort die Panzer absetzen lassen, nachdem die Scouts mit Bruder Boloschs Terminatortrupp eine Landezone gesichert hatten. Das Krachen von Sturmkanonen und schweren Boltern verkündete, dass die Baal Predatoren gerade ihre Arbeit taten, während Landspeeder über die Menge flogen und mit ihren Waffen in die Ketzer hielten.
Das ganze Gefecht war zu einem blutigen Massaker verkommen in denen die Kultisten bis auf den letzten Mann abgeschlachtet wurden. Aber die beiden Space Marines zeigten kein Mitleid oder gar so etwas wie Bedauern über die vielen Menschenleben die jetzt gerade in diesem Augenblick ausgelöscht wurden. Für sie hatten die Kultisten ihr Recht verloren, Menschen zu sein. Es war nur gerecht, dass das Feuer des Imperators sie läutern würde und die getreuen Männer seiner Armee zusammen mit den Söhnen seines edelsten Sohnes das gerechte Urteil des Imperators über sie vollstreckten.
"Ist es sicher dass sie kommen werden?" fragte Cornholio den Captain.
"Ja." lautete seine Antwort "Lorgars Brut unter Hyalks Kommando wird kommen. Alles deutet darauf hin. Sie werden Hirkan schänden und in einen blutigen Altar ihrer blashphemischen Abartigkeiten verwandeln. Diese Dämonenknechte sind wahrscheinlich schon hier und errichten gerade sicher irgendwo eine Kathedrale. Und wir sind hier um sie dem Urteil zuzuführen vor dem sie schon seit Orxae VI weglaufen. Wir haben sie in dei Enge getrieben und nun werden wir sie töten. Ich bereuhe nur, dass wir das auf dieser Welt tun müssen."
Der Scriptor nickte verstehend und sah in den Himmel. "Ein Sturm zieht auf." sagte er Geistesabwesend. Kironos wusste, dass sein Freund ab und zu von den Visionen gepackt solche Äußerungen brachte ohne darüber Nachzudenken. Manchmal waren es ganze Sätze oder ganze Reden, an die er sich Nacher nichteinmal mehr erinnern konnte, aber manchmal waren es auch solche EInwürfe wie eben die er ganz unbewusst brachte.
Kironos sah dem Gemetzel vor ihnen zu und war sich sicher, dass sein Freund wieder Recht behalten würde.
Cornholio behielt immer Recht.
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Bolsch
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BeitragThema: Re: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Mi Apr 09, 2008 8:52 pm

"Tötet sie im Namen des Imperators!" schrie Ritter und hackte mit seinem Säbel auf einen verängstigten und mutierten Ketzer ein, der schützend die Hände vor sich hielt, was ihm aber angesichts der scharfen Klinge die von einem Energiefeld einghüllt wurde, dass sich selbst Mühelos durch Durastahl oder Ceramit fraß wenig nutzte. Die Rachsüchtigen Soldaten machten keine Gefangenen, ganz so wie die riesiegen Krieger des Adeptus Astartes es ihnen vor machten, als sie ihrerseits ohne Gnade auf ihre Feinde los gingen.
Seine Arme schmertzten schon vom blutigen Takt seines Energiesäbels und er glaubte sie würden ihm jeden Moment abfallen. Doch die Rachsucht und das Gefühl des nahen Sieges ließen ihn weitermachen. Seine Männer standen Seite an Seite mit den gelb gerüsteten Kriegern deren bronzener Anführer gerade nicht zu sehen war. Auch der blaue Held war verschwunden und so blieb nur eine dritte Ikone vor ihm stehen, ein schwarz gerüsteter Mann mit einer grausigen Totenschädelmaske. Wie der grausige Schnitter selbst, stand er aufrecht bei seinen Feinden und schwang seine Waffe, ein goldenes Zepter, dessen Spitze wie ein Engel in Rüstung mit rasiermesserscharfen Flügeln geformt war, in einem blutigen Rhytmus auf und nieder. Er erinnente an eine makabere Version eines Bauerns beim mähen, so wie er es ein Mal auf Lerkans Welt gesehen hatte als die Haithabuer eine Gefechtspause hatten. Und das Gras das er mähte bestand aus Fleisch und Blut.
So gewaltig und heroisch dieser grausige Schnitter auch wirkte, seine Gefolgsleute waren nicht weniger furchteinflößend.
Sie waren Bestien. Das hatte Ritter für sich beschlossen. Sie fielen über ihre Feinde her und rissen sie auseinander. Sie waren nur noch vier Mann, da einer von ihnen von einer Panzerabwehrrakte direkt auf der Brust getroffen wurde die ihn auseinanergesprengt hattte während die anderen Beiden der gewaltigen Munitionsexplosion eines Panzers zum Opfer gefallen waren, dem sie mit bloßen Händen die Panzerung abgerissen hatten und die Pansiche Besatzung liebr die Munition hochgesprengt hatte, als diesen zwei tobenden Bestien zum Opfer zu fallen. Aber Ritter war sich sicher, dass es sehr wenige Dinge unterhalb einer derartig gewaltigen Explosion gab die einen von den schwarz Gerüsteten aufhalten konnten. Und das Gemetzel das sie anrichteten während sie selbst grausamste Verstümmelungen einfach ignorierten war unbeschreiblich.
Die Haithabuer rannten den Hügel hoch und blieben stehen. Vor ihnen lag ein weiteres Schlachtfeld das Ritter innehalten ließ. Die Ketzer, von den Space Marines zurückgetrieben, liefen hier nur in eine weitere Falle. Im kleinen Tal, wo ihre Artillerie stand, hatten die Space Marines schon längst zugeschlagen. Er sah Gestalten die nicht die massigen Servorüstungen der Marines, sondern eine verdunkelte, gelb-rote Plattenrüstung trugen und mit Schrotflinten erbarmungslos Salve um Salve in ihre Feinde pumpten. Neben ihnen standen 10 Space Marines in wuchtigen Rüstungen die sie größer und Breiter als selbst ihre Brüder in den Servorüstunghen machten. Alle bis auf der Sergeant des Trupps trugen Helme. Der Sergeant hatte die gleichen, bodenlosen und blutroten Augen wie der blaue Held und die leicht gerüsteten, die keine Helme trugen auch. Die schwer Gerüsteten waren bis auf 2 Mit Sturmboltern, einer kompakteren Version des Bolters mit höherer Feuerrate, bewaffnet und feuerten die wuchtigen Waffen locker in eienr Hand ab. Ritter zweifelte, dass er überhaupt einen dieser Bolter heben könnte und war deshalb beeindruckt. Die übrigen zwei trugen Sturmkanonen, eine Version eines Maschinengewehres mit langen Läufen die sich schnell drehten und in hoher Frequenz großkalibrige Geschosse in die Ketzer vor sich pumpten. Der Sergeant trug ein Energieschwert dessen Klinge rot war und von einem rötlichen Schimemr des Energiefeldes umschlossen wurde. Alle anderen hatten Energiefäuste mit denen sie auf Ketzer einhieben die ihnen zu nahe kamen.
Zwischen der Infanterie standen 3 Panzer die alle so groß wie ein Leman Russ Kampfpanzer waren. Doch ihre Bewaffnung ebstand nicht etwa aus einem Geschütz, nein, sie hatten Sturmkanonen in den Turm Montiert die die Feinde beharkten. In ihre Seitenkuppeln waren schwere Bolter eingelassen die zusätzlich feuerten und große Löcher in den Ketzerhaufen rissen. Ein weiterer gelb-roter Panzer hatte ein Plasmageschütz im Turm, wie es bei der Demolischer-Variante des Leman Russ angebracht war die zur Belagerung verwedet wurde. Doch hielt er mit dem Geschütz in die Ketzer und sprengte tiefe Löcher in ihren Haufen. 2 weitere Roboter, wie der Nahkampfroboter den er zu Beginn des Angriffs gesehen hatte unterstützten die Panzer. Sie hatten einen ihren Nahkampfarme gegen Sturmkanonen ausgetauscht und am Handgelenk des zweiten Armes war ein schwerer Flammenwerfer angebracht mit dem sie erbarmunglos in die Ketzer hielten.
Die Space Marines denen Ritter und seine Leute gefolgt waren, waren auf dem Kamm neben ihm stehen geblieben und beharkten die Feidne mit Boltpistolen und Boltgewehren die ihre massereaktiven Geschosse salve um Salve in die Ketzer pumpten die versuchten dem Tal zu entgehen.
Ritter sah einen Panzer, der mit seiner Schieren gewalt den Schüssen der Sturmkanonen entgehen wollte, deren hochfrequentig abgefeuerten Kugeln zunächst wie Regen gegen Panzer prasselten bevor sich die Panzerung mehr und mehr auseinadnerbog, nachgab und schließlich gänzlich verncihtet wurde als erste Schüsse die Crew oder ihre Munitions oder Treibstoffvorräte trafen, und dazu ansetzte einen Sturmtrupptrupp einfach zu überrollen. Der Sergeant des Sturmtrupps gab einen Befehl, und die Männer sprangen hinter den Panzer, wo der Sergeant mit seiner Energiefaust brutal in die Panzerung hieb und sie zur seite riss. Als das Loch darin geschaffen war, warfen er und zwei andere Mitglieder des Trupps sprenggranaten in den Panzer, stießen sich mit ihren Sprungmodulen wieder ab und legten Distanz zwischen sich und dem Fahrzeug, dass bald darauf in einem apokalyptischen Feuerball unterging. Die Imperialen Soldaten bleiben stehen. Es wäre Selbstmord in das Tal zu springen und sogar die Space Marines blieben stehen und näherten sich nicht dem Schussbereich dieser Panzer.
Der Schnitter, wie Ritter den schwargerüsteten Mann mit der Totenschädelmaske nannte, stand an den Fuß des Hügels und sah wie seine Kreiger hinunterranten. Anders als im letzten verlauf der Schlacht, brüllte er keine Gegenbefehle oder versuchte sie aufzuhalten, statt dessen sah er ihnen einfach zu wie sie nach unten rannten und über die Ketzer herfielen. Sie waren gerade in einem großen Knäuel aus Ketzern gelandet, als dieses in einem Ball aus weißglühendem Plasma unterging. Als die Helligkeit sich legte waren die Kämpfenden, aber auch die schwarz gerüsteten verschwunden. Ritter war fassungslos. Wer gab den befahl in seine eigenen Männer zu schießen? Andererseits waren sie selbst in diese Gefahr gesprungen und Ritter wusste, dass man eine Panzergranate nicht merh aufhalten konnte, wenn sie nun ein Mal in der Luft war. Das hätte ihnen klar sein müssen.
Er wurde auf eine Gestalt aufmerksam die zwischen den Panzern stand und die durch ihre Größe hervorstach. Es handelte sich um einen Marine in einer rostroten Rüstung mit den zeichen des Maschinengottes. Die rechte Schulterplatte war Gelb und trug das Symbol des Ordens, aber der Rest der Rüstung war in dem Rostroten Ton gehalten. Seine Rüstung war verstärkt und wies sehr viele externe Schnittstellen und die verstärkten Vorrichtungen, die scheinbar dazu da waren um die Standfestigkeit des Marines zu erhöhen, auf. Er hielt in einer Hand eine Datentafel und studeirte sie, während er von der Schlacht vor sich kaum Notiz nahm. Auf dem Rücken der Rüstung war ein großes Modul angebracht aus dem zwei Servoarme, Werkzeuge die Ritter von den Techpriestern des Maschinengottes kannte, sowie ein angebrachter Schweißer und ein Schneidgerät. An seiner Rüstung baumelte ein Boltgewehr wie bei jedem Marine, doch feuerte er es nicht ab. Stattdessen standen zwei Servitoren vor ihm, deren Arme durch einen montierten Schweren Bolter und eine Munitionszuführung ersetzt worden waren. Ritter schluckte. Er bemerkte nicht, dass sich ihm die Schwarz gerüstete Gestalt Näherte, bis sie direkt vor ihm stand.
Ritter schreckte angesichts der physischen Macht und Präsenz des Schnitters zurück und sah ehrfürchtig zu ihm hoch. Der Mann nahm seine Totenschädelmaske ab und Ritter blickte in das Gesicht eines Mannes der in den besten Jahren zu sein schien. Er hatte einen kahl rasierten Schädel und eines seienr Augenw ar durch ein bionisches Implantat ersetzt worden. Seine Gesichtszüge wirkten steng und sahen aus wie die eines Priesters. Er klemmte sich den Helm unter den Arm und salutierte vor Ritter. Ritter war zu Perplex um den Gruß zu erwiedern. Er gaffte dem großen, rotäugigen Mann mit dem bionischen Auge an. Dieser schien sich nciht im geringsten daran zu stören.
"Bruder Reclusiarch Kestix vom Ordend er Blood Tears. Ich neheme an, sie sind der Kommandant dieser Einheit, Leutnant?" sagte er mit einer Stimme die absolut nüchtern und fast schon kalt klang. Die ihr innewohnende Autorität des Reclusiarchen ließ Ritter nicken. Er war ja immerhin der einzige noch lebende Offizier der Haithabuer und die PVS hatte sich seinem Angriffsbefehl ebenso gebeugt wie die Haithabuer also musste er davon ausgehen, dass er tatsächlich den höchsten Rang inne hatte. Die Gesichtszüge des Reclusiarchen glätteten sich. "Gut. Folgen sie mir bitte zu Bruder Captain Kironos. Er hat mit ihnen zu reden."
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Bolsch
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BeitragThema: Re: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Mi Apr 09, 2008 8:54 pm

So, das wäre fürs erste alles. Ich hoffe man merkt nicht allzusehr auf welcher Seite ich stehe, und selbst wenn wärs mir egal. Ich bitte die zahlreichen Tipp und Rechtschreibfehler zu entschuldigen, ich hatte bisher noch nicht den elan es zu korrigieren.

Ich würde mich sehr über eure Meinung darüber freuen.
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Eddy
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BeitragThema: Re: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Fr Apr 11, 2008 11:51 am

geniale story......
gefällt mir. Very Happy
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Shaitaan
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BeitragThema: Re: Ein kleines Warhamemr 40k Fanfiction aus meiner Feder   Fr Apr 11, 2008 2:02 pm

ganz schick soweit.
aber die rechtschreibfehler........
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